Erkältungsöl (äth. Mischöl) 10ml

Erkältungsöl ist eine Kombination den ätherischen Ölen Eukalyptus, Minze, Fenchel und Zitrone, die sich bei Erkältungserkrankungen besonders bewährt haben.

Wirkung: bakterienabtötend, schleimlösend

Anwendung:
2 Tr. direkt auf der Haut über der Brust und im Halsbereich großflächig verteilen
1 Tr. in heißen Tee zum Erkältungsprophylaxe

Als Faustregel gilt: 2- bis 3-mal täglich anwenden, im Akutfall öfters, wenn es vertragen wird, aber kein Öl in einer höheren Dosis, außer Fenchelöl in Einzelfällen.

Keine ätherischen Öle bei Kindern unter 6 Jahren verwenden ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Heilpraktiker, außer Fenchelöl und Lavandinöl zur äußerlichen Anwendung

Achtung: Wichtige Hinweise zur Nutzung der Produkte stehen im ‚Kleingedruckten‘: https://pam-hkk.de/das-kleingedruckte-wichtige-hinweise-zur-nutzung-der-produkte/

Für Kinder unzugänglich aufbewahren!

Keine ätherischen Öle bei Kindern unter 6 Jahren verwenden ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Heilpraktiker, außer Fenchelöl und Lavandinöl zur äußerlichen Anwendung.

Bei den verwendeten Produkten kommt es sehr auf den Qualitätsstandard an. Diese Angaben beziehen sich ausschließlich auf die Produkte aus dem Lavandinum-Shop!

Direktlink zum Produkt: https://lavandinum.eu/product/erkaltungsol-10-ml/

Anwendungsvorschlag von Pamela Gehrhardt

Administrator · 11. Februar

Eine Erkältung dauert im Normalfall 9 Tage.

3 Tage Kommts, 3 Tage bleibts und 3 Tage gehts….

Bei mir… 1 Tag kommt sie, 1 Tag bleibt sie und naja… sie braucht schon ein paar Tage bis sie völlig verschwunden ist.

  • Am Donnerstag der letzten Woche habe ich am Nachmittag leichte Halsschmerzen verspürt mir aber nichts dabei gedacht obwohl mein Mann schon fast eine Woche krank war. (Er kuriert maximal mit Silber. Zu Pflanzenmedizin konnte ich ihn noch nicht überreden. Alledings nimmt er auch sonst keine Tabletten)
  • Am Freitag waren die Halsschmerzen schon etwas schlimmer und so hab ich mir gleich 1 Liter 50 ppm Kolloidales Silber hergestellt und einen Tee für ein Paar Tage zurechtgemacht.

Am Freitag habe ich über den Tag verteilt mit einem Liter Silber gegurgelt und Stündlich einen Tee gekocht und getrunken. Es kamen Kopf und Gliederschmerzen dazu und der Hals schwoll bis Abends merklich an. Die Schmerzen wurden durch das Silber und den Tee sehr gemildert. In der Nacht war der Hals dann so dick angeschwollen, dass ich kaum noch Luft bekam. Durch das Erkältungsöl, das ich auf die Brust aufgetragen habe konnte ich meine Atemwege etwas weiten. Am nächsten Morgen war mein Hals komplett abgeschwollen als ob nix gewesen wäre und ich hatte keine Schmerzen mehr.

  • Samstag war ich sehr müde und hatte noch Kopfschmerzen. Lieber wäre ich daheim geblieben aber den halben Tag auf Arbeit habe ich mit kolloidalem Silber gut überstanden. Am Nachmittag wieder Tee getrunken und die Nierentätigkeit hat eingesetzt. Ein Sicheres Zeichen der Heilung.
  • Am Sonntag konnte ich das erste Mal abhusten und die Nase lief. Ein weiteres Zeichen der Heilung. Der Schleim, der während der Krankheit aufgebaut wurde, sollte raus. Zum besseren atmen habe ich mir das nasale Reflexöl in die Nase mit einem Wattestäbchen eingerieben.
  • Montag ein paarmal genießt und gehustet und heute (Dienstag) alles schon sehr viel besser.

Es lohnt wirklich im Sommer die wichtigsten Pflanzen für den Winter zu sammeln. Ich würde nimmer darauf verzichten. Die Pflänzchen lasse ich bis zur Verwendung gabz und mixe sie bei Bedarf klein. So bleiben die meisten Wirkstoffe erhalten.

Mein Tee: Schafgarbe, Thymian, Dost, Salbei, Pfefferminze

Zusätzlich habe ich frischen Bio- Ingwer in dünne Scheiben geschnitten und mit aufgebrüht. Wenn ich den Tee leer hatte, habe ich immer ein Scheibchen von dem aufgebrühten Ingwer gekaut. So war er nichtmehr so scharf aber immernoch scharf genug um meinen Hals betäuben zu können.

Man sieht also, dass Pfanzen ihre Bestimmung in der Heilung haben. Pflanzen wollen heilen. Sie heilen sich sogar gegenseitig. Dazu ein sehr gutes Buch von Stephan Harrod Buhner „Die heilende Seele der Pflanzen“

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