Zeolith (Klinoptilolith) (loses Pulver; Kapseln, auch vegan; Buch; Darmsanierung)

Direktlink zu den Produkten: https://lavandinum.eu/klino/

Wirkung:

  • entlastet die Leber
  • aktiviert den Zellaufbau
  • hemmt die Abnutzung der Gelenkknorpel
  • baut Bindegewebe auf und sorgt für dessen Erhaltung
  • verbessert die Struktur von Haaren und Nägeln
  • regt das Immunsystem an
  • reguliert die Funktion des Verdauungstrakts
  • bessert die Heilung von Wunden
  • verzögert den biologischen Alterungsprozesses
  • hilft, Stress besser zu bewältigen

Einsatzbereiche:

  • Autoimmunerkrankungen
  • Arteriosklerose
  • Borreliose
  • Burnout-Syndrom
  • Depression
  • Arthrose und Arthritis
  • Bindegewebsfestigung
  • Diabetes mellitus I und II
  • Entzündliche Prozesse
  • Gelenkschmerzen
  • Hauterkrankungen
  • Lebererkrankungen
  • Nierenerkrankungen
  • Osteoporose
  • Knochenwachstumsstörungen
  • Radioaktive Strahlenbelastung
  • Schwermetallvergiftung
  • Tumorerkrankungen

Es bessert:

  • Chronische Müdigkeit
  • Depressive Verstimmung
  • Geistige Leistungsfähigkeit
  • Körperliche Leistungsfähigkeit
  • Indikationen für äußerliche Anwendung als Wickel, Paste oder Puder:
  • Ekzeme
  • Hautpilze
  • Insektenstiche
  • Neurodermitis
  • Schuppenflechte
  • Tierbisse
  • Verletzungen
  • Wunden
Zeolith (Klinoptilolith) ist vulkanischen Ursprungs und besteht überwiegend aus Silizium. Es weist ein mikroporöses Gerüst auf. Diese käfigartige Kristallstruktur wirkt wie ein Molekularsieb im Verdauungstrakt.
In den Hohlräumen von Klinoptilolith befinden sich Wasser und positiv geladene Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium, Calcium oder Natrium. Außerhalb des Kristallgitters ist es von negativ geladenen Teilchen besetzt.
Durch diese Ladungsunterschiede hat Klinoptilolith die Fähigkeit Schwermetalle und andere Schadstoffe an sich zu binden.
Durch die Einnahme von Zeolith wird die Leber, unser wichtigstes Entgiftungsorgan unterstützt und entlastet, somit dann das Blut, Lymphe, Bindegewebe, Nieren und der Verdauungstrakt entgiftet.
Klinoptilolith hat die Eigenschaft Schadstoffe auszuleiten und die Andockstellen an den menschlichen Zellen für die dringend benötigten Mineralien freizumachen.
Klinoptilolith wurde schon bei der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl als Ionentauscher in Reinigungsanlagen zur Behandlung von verseuchten Abwässern verwendet.
Auch wurde Zeolith (klinoptilolith) dem Viehfutter beigemengt, um so radioaktive Kationen zu binden und auszuleiten.
>>>Das von Pam’s Naturprodukte vertriebene Klino wird extra tribomechanisch zerkleinert<<<
>>>Das ist die schonende Art, Zeolith zu mahlen, ohne das die Gerüststruktur zerstört wird<<<

Innere Anwendung:

  • Ein großes Trinkglas mit warmem Wasser füllen
  • Ein bis zwei gehäufte Teelöffel Zeolith ins Wasser geben
  • Das Zeolith-Pulver kräftig verrühren, kein Metalllöffel, nur Plastik oder Holz
  • Schluckweise einnehmen und jeweils 15 Sekunden im Mund behalten; der erwünschte Ionenaustausch beginnt so schon im Mund-Bereich
  • Die Mischung im Trinkglas zwischendurch umrühren
  • Die empfohlenen Tagesdosis: 6 g = ca. 2 gehäufte Teelöffel (das entspricht bis zu 8 Kapseln á 75g)
  • Einnahmezeit: 30 Min. vor dem Frühstück oder 3 Std. nach dem Abendessen.
Bei Medikamenteneinnahme 3 Std. vorher einnehmen, da sonst die Wirkung des Medikamentes beeinträchtigt werden kann.
Bitte beachten: Zeolith bindet u.a. Wasser. Deshalb ist es wichtig, genug Wasser zuzuführen! Und wer ein Produkt noch nicht ‚kennt‘, der ist angehalten, mit kleinen Mengen anzufangen und langsam zu steigern um unerwünschte Wirkungen zu vermeiden. Ansonsten sind keine unerwünschten Wirkungen bekannt.
Gegenanzeige: Gleichzeitige Immunsuppressionstherapie.
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In Verbindung mit der Darmsymbiose: Flohsamen in Wasser einweichen (am besten über Nacht – Achtung, vorm Schlafengehen und nach dem Aufwachen mehrfach umrühren!) https://lavandinum.eu/product/indischer-flohsamen-250gr/ und https://lavandinum.eu/…/indischer-flohsamen-schwarz-250gr/)
Der Mahlgrad liegt beim Klino für den Menschen bei bis 25µ, bei Tierklino bis 50µ.
Die Dosierung bei Tieren ist wie die beim Menschen und wird übers Futter gegeben.

Äußere Anwendung, z.B. bei Gelenkentzündungen:

Rühre vom Klino einen Brei an und verteile diesen großräumig auf der entzündeten Körperpartie. Bedecke die Stelle mit einem feuchten Tuch und achte darauf, dass der Klinobrei nicht austrocknet. Am besten über Nacht wirken lassen. Bei Bedarf wiederholen.

KlinO-Kapseln “vegan”

Direktlink zum Produkt: https://lavandinum.eu/product/klino-kapseln-vegan/

Klino in Kapseln aus pflanzlichen Stoffen

Kapselgröße 00 = ca. 0,75gr. Klino / Kapsel

Preis entspricht unter 0,17€ / Kapsel (es zählt der im Shop ausgewiesene Preis)

Klino in Gramm = vegane Kapseln

1,5 = 2

3,0 = 4

4,5 = 6

6,0 = 8

 

Klinoptilolith (KlinO) ist ein vulkanisches Tuffgestein aus heißer Asche, die sich im Meerwasser anreicherte und chemisch veränderte.

Das Pulver des KlinO wird aus einem natürlichen, vulkanischen Klinoptilolith gewonnen und regelmäßig im BSL-Institut untersucht.

Die Aktivität des Klinoptiloliths wird durch Mikronisierung um einige hundert Mal gegenüber dem Mineral gesteigert. Die dadurch vergrößerte Oberfläche verbessert die antioxidative Wirkung und Absorbtion von Giften, Schwermetallen und freien Radikalen.

Klinoptilolith ist innerhalb der EU im rechtlichen Sinne kein Arzneimittel, kein Nahrungsergänzungsmittel (NEM), kein Lebensmittel, kein Medizinprodukt und kein Medikament.

 

Kristallsystem: Monoklin
Aussehen: Hellgrüne – hellbeige, dichte, porige Aggregate
Mohshärte: 3,5 – 4
Dichte: 2,2 – 2,5
Transparenz: undurchsichtig
Farbe: gelblich, cremefarbig, blassgrün
Vorkommen: Aserbaidschan, Australien, China, Cuba, Georgien, GUS, Kroatien, Slowakei, Türkei, Ukraine, USA.

KlinO hat einen Vermahlungsgrad von Durchschnittlich 25-30 µ: die Breite der Vermahlung liegt zwischen max 50 µ und 5 µ.

Organwirkung: Bindegewebe, Blut, Haut, Immunsystem, Knochen, Leber, Thymus und Verdauungstrakt

Körperliche Wirkung: bei der Einnahme als Pulver in Wasser: antientzündlich, antibakteriell, pilztötend. Es fördert die Selbstregulation des Organismus und den Elektrolythaushalt. Es wirkt entgiftend auf Schwermetalle, organische Gifte, freie Radikale und Radionuklide. Es wird vollständig über den Darm ausgeschieden und nicht resorbiert.

Klinoptilolith wird in der Krebstherapie zur Linderung der Nebenwirkungen von Chemotherapeutika eingesetzt sowie erfolgreich bei der Behandlung von Erkrankungen der Leber, der Nieren und des Verdauungstraktes. Klinoptilolith lindert Bronchialasthma und allergische Ekzeme; senkt den Blutzucker und senkt bei Leistungssportlern die Laktatwerte.

Indikationen:

Arthrose, Borreliose, Bronchitis, Osteoporose, Diabetes I und II, Immundefizit-Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen und Überempfindlichkeitsreaktionen. Unterstützend bei Parkinson und MS.

Seelisch:

Verbessert den Erholungswert des Schlafes bei psychischem Stress; wirkt dadurch leistungssteigernd

Anwendung:

Als Trommelstein in der Hosentasche mitgeführt. Als mikronisiertes Pulver oder abgekapselt in Wasser oder Joghurt eingenommen.

Klinoptilolith ist ein in der europäischen Steinheilkunde noch selten, in der naturheilkundlichen Medizin Osteuropas häufiger verwendeter Heilstein*

Kühni/v. Holst: Enzyklopädie der Steinheilkunde, 4. erw. Auflage 2016, AT-Verlag Aarau/CH

Einnahmeempfehlung:

3 Gramm des Pulvers (ein gestrichener Teelöffel) morgens in Wasser, Joghurt oder einen Brei einrühren und einnehmen. Das Pulver kann bis zu 8 Gramm am Tag gesteigert werden. Klinoptilolith kann auch zu den Mahlzeiten eingenommen oder in die Mahlzeit eingestreut werden.

Wie bei vielen anderen entgiftenden Maßnahmen kann durch Einnahme des Klinoptiloliths der Stuhlgang weicher werden.

Indikationen innerlicher Anwendung:

Autoimmunerkrankungen

Arteriosklerose

Burnout-Syndrom

Depression

Arthrose und Arthritis

Bindegewebsfestigung

Diabetes mellitus I und II

Entzündliche Prozesse

Gelenkschmerzen

Hauterkrankungen

Lebererkrankungen

Nierenerkrankungen

Osteoporose

Knochenwachstumsstörungen

Radioaktive Strahlenbelastung

Schwermetallvergiftung

Tumorerkrankungen

Es bessert:

Chronische Müdigkeit

Depressive Verstimmung

Geistige Leistungsfähigkeit

Körperliche Leistungsfähigkeit

Indikationen für äußerliche Anwendung als Wickel, Paste oder Puder:

Ekzeme

Hautpilze

Insektenstiche

Neurodermitis

Schuppenflechte

Tierbisse

Verletzungen

Wunden

 

Direktlink zu den KlinO-Produkten: https://lavandinum.shop/klino

Bitte wählen Sie selbst

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Erfahrungsbericht von Stefanie Schöneich, Administratorin der Heilkräuterküche (FB)

Das Klino aus dem Shop löst sich super im Wasser und bildet keine Klümpchen. Früher hab ich immer ein Hilfsmittel, wie Milchaufschäumer, zu Hilfe nehmen müssen oder es über die Zeit von ca. 20 Minuten langsam absinken lassen, damit ich klumpfreies Klinowasser trinken kann. Das ist jetzt nicht mehr der Fall, seitdem ich das Klino bei Pam’s Naturprodukte bestelle. Es sinkt sofort ab und kann nach kurzem rühren sofort getrunken werden.

In Verbindung mit der Darmsymbiose (die schwarzen, indischen Flohsamen) bin ich auch sehr zufrieden. Flohsamen in Wasser einweichen (ich mach es meist über Nacht – Achtung, vorm Schlafengehen und nach dem Aufwachen mehrfach umrühren!) dann 1 gehäuften TL Klino obendrauf, verrühren und runter damit…geht echt super! (Hier der Link zu den Flohsamen https://lavandinum.eu/product/indischer-flohsamen-schwarz-250gr/)

Manchmal geb ich es auch über mein Essen…jenachdem, wie mir grad der Sinn steht… In Joghurt ist es nicht ganz so der Hit weil ich ihn immer pur esse – aber über Sachen, die einen kräftigeren Eigengeschmack haben, fällt es überhaupt nicht auf…1TL drüberstreuen, unterrühren, feddisch…

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Wir empfehlen zur besseren Information zusätzlich das Buch „Heilen mit dem Zeolith-Mineral Klinoptilolith“

Direktlink zum Produkt:https://lavandinum.eu/product/buch-klinoptilolith-das-mineral/

Klinoptilolith wird in der Medizin wie auch in der Landwirtschaft erfolgreich u.a. zur Verbesserung anderer Medikamente, bei Borreliose, Autoimmunerkrankungen, Schmerzzuständen, Hauterkrankungen, insbesondere Neurodermitis und Psoriasis, zur Entgiftung oder auch Verbesserung des Immungeschehens, oder auch zur Milderung von Nebenwirkungen der Chemotherapie uvm eingesetzt

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Darmsanierung/Symbioselenkung mit indischen Flohsamen und KlinO

 

Direktlinks zu Flohsamen:
 
 
 
Direktlinks zu Klinoptilolith:
 
 
Verkauf:         https://lavandinum.eu/klino/

 

Direktlinks zur Lektüre:

Beschreibung: https://pam-hkk.de/buch-klinoptilolith-das-mineral/

Verkauf:         https://lavandinum.eu/product/buch-klinoptilolith-das-mineral/

 

Darm-Symbiose-Lenkung mit Hilfe des mit ganzen schwarzen indischen Flohsamens.

Die Zusammensetzung der Lebewesen im Darm wird als Darmflora bezeichnet. Obwohl es sich dabei eher um eine Zusammensetzung von niedrigen Tiere und wenigen Pilzen handelt. Diese Lebewesen haben sich im Laufe der Menschwerdung als Gemeinschaften herausgebildet, die sich selbst in Grenzen hält. Ihr gemeinsames Ziel jedoch ist, das übergeordnete Leben des Menschen zu sichern.

Dabei handelt es sind um Bakterien, Einzeller und Mehrzeller, aber auch Pilze und Viren. Daneben gehören auch Würmer und andere größere Großlebewesen zu dieser Gemeinschaft, die bisher kaum erforscht ist. Das gesamte Reich des Lebens ist damit vertreten. Damit auch unterschiedliche Kampf- und Überlebens-Strategien.

Insgesamt sind an diesem Kampfgeschehen im Laufe des Lebens etwa 800 bis 1600 verschiedene Lebewesen beteiligt. Wenn ein Baby geboren wird, ist noch keines dieser Lebewesen da, aber mit jedem Tag des weiteren Lebens, kommen neue dazu. Ihre Aufgabe ist einerseits, den Speisebrei vollständig aufzuschließen und ihn vollständig auszunutzen sowie dabei Stoffe herzustellen, die der Körper unbedingt zum Leben braucht.

Andererseits aber bekämpfen sich diese Lebewesen gegenseitig, um den eigenen Lebensraum zu sichern. Dabei haben diese Lebewesen Methoden und Waffen entwickelt, deren gesamtes Ergebnis wir als die sogenannte „Immun-Antwort“ kennen.

So gesehen ist der wichtigste Teil der menschlichen Immunabwehr eher das Zufallsprodukt eines Existenzkampfes dieser Darmlebewesen. Verglichen etwa mit einem verständlichen analogen Geschichtsbild ist die Immun-Antwort die herumliegenden Reste eines Schlachtfeldes, auf dem mehrere sehr verschiedene Heere mit total unterschiedlichen Waffen gekämpft haben.

Der sie wegspülende Regen ist der Blutkreislauf und das Lymphsystem – und überall dort, wo diese Reste angespült werden, können sie wieder verwendet werden. Diese „Reste“ sind die Teile, die dem Menschen als Immunabwehr zur Verfügung steht. Je mehr verschiedene Lebewesen im Laufe des Lebens an dieser Auseinandersetzung beteiligt sind, desto umfangreicher ist das dadurch entstandene Abwehrsystem. Die Kampstrategie der Stämme gegeneinander zeigt sich in einem sich ständig veränderndem Fließgleichgewicht. Das heißt, die Anzahl der daran beteiligten einzelnen Individuen wechselt ständig.

Je ähnlicher dieses Gleichgewicht ist, desto „gesunder“ erscheint der Gesamtorganismus.

Überwiegen einzelne dieser Gruppen massiv, kommt es zu Störungen, die dann als ein störendes Symptom empfunden wird. Diese Veränderung wird dann allgemein als „Krankheit“ bezeichnet. Damit kann es zu einer Temperaturerhöhung, Durchfall oder Verstopfung, ein Krampf oder Schmerzen, Schwächezustände oder Schweißprozesse, Zittern oder andere Symptome kommen.

Kommen diese Lebewesen, die man zusammen als Symbionten bezeichnet mit ungewohnten Stoffen in Kontakt, die deren Stoffwechsel stören, reagieren sie mit einer Veränderung oder sterben ab. Ein veränderter Symbiont kann nicht mehr seine Aufgabe durchführen. Damit verändert sich auch das System der Abwehr. Diese Veränderung kann sich noch viel weitschichtiger auswirken. Es können vollständig neue Restteile entstehen, deren Auswirkung dann vollständig anders in den Abwehrprozess eingreift. Ein abgestorbener Symbiont bringt ebenfalls ein Problem mit sich. Dem Prozess der Abwehr stehen damit diese abgestorbenen Symbionten nicht mehr zur Verfügung. Damit wird die Abwehr insgesamt schwächen. Dieses Phänomen ist z.B. das größte Problem der Nebenwirkung von oral eingenommenen Antibiotika.

Die Idee, nach einer Antibiotika-Behandlung Pro-Symbiotische Bakterien zuzusetzen hatte die Überlegung, dass abgetötete aber wichtige Bakterien schnell wieder aufgebaut werden sollten. An sich schon richtig, aber der Zusatz von wenigen (bis zu 10) Stämmen kann das Problem nicht lösen. Sinnvoller ist es, soviel wie möglich neue Symbionten zuzufügen, und das kann nur auf natürliche Weise geschehen. Etwa wie bei einem Baby, es kommen permanent neue dazu.

Die Idee der Symbioselenkung war, dem Darm eine große Leermasse zuzufügen, in die sich dann neue Lebewesen, also nicht nur alleine Bakterienstämme einnisten können.

Der indische Flohsamen zeigte sich dabei als das Quellmittel, das von allen anderen Quellmitteln die besten Voraussetzungen erfüllte, das zu erreichen. Es ist ein relativ nährstoffarm und bildet im Wasser vorgequollen im Darm ein großes, leeres Volumen.

Größeren Lebewesen wie etwa Würmern dagegen bietet es keine Lebensgrundlage. Je grösser das angebotene Volumen ist, desto grösser ist die Veränderung des symbiotischen Raumes. Wie lange dieser Neuaufbau einer neuen, veränderten Darm-Symbiose jedoch dauert, ist nicht vorherzusagen. Das hängt von der Ernährung und zusätzlichen Medikation ab. Aber auch von der vorliegenden krankhaften Störung der noch vorhandenen Symbionten und den Restgift-Lagern im Körper, aber auch von den Giften, die noch über die Nahrung oder die Umwelt zugeführt werden.

Eine Menge von 2-3 Teelöffel in etwa 200-300 ml Wasser zum vorquellen eingelegt und mehrfach umgerührt, bietet oft schon die neue Grundlage, eine Symbiose-Lenkung zu beeinflussen. Wird anfänglich nicht umgerührt, benetzt das Wasser nicht den inneren Kern, der dadurch nicht quellen kann. Je grösser die Beeinflussung der Symbiose werden soll, desto mehr gequollener indischer Flohsamen muss eingenommen werden.

Die Quellzeit setze ich mit über 2 Stunden an. Je länger die Quellzeit, desto sinnvoller erweise es sich zur Symbioselenkung. Idealerweise wäre es sogar, den indischen Flohsamen abends anzusetzen und ihn über Nacht quellen zu lassen.

Patienten, die große Probleme mit der Einnahme des gequollenen indischen Flohsamens haben, sollten es jedoch wenigstens 30 Minuten quellen lassen.

Bei einem kürzerem Quellzeitraum oder gar keiner Vorquellung halte ich den Flohsamen für ungeeignet, eine Symbioselenkung einzuleiten. Den ungequollenen Samen einzunehmen ist noch ungeeigneter, da oft große Teile der Samen vollkommen unverändert ausgeschieden werden.

Die Wasserqualität beeinflusst die Quellfähigkeit des Flohsamens erheblich. Je weniger Mineralien das Quellwasser enthält, desto grösser ist das Quellvermögen.

Ein Problem bei der Einnahme des gequollenen indischen Flohsamens liegt in dessen Konsistenz. Viele Patienten haben ein Problem, diese schleimige Substanz einzunehmen, bei einigen kommt es sogar zum Würgereiz. Man kann dieses Problem überspielen, wenn der Flohsamen zuerst in Wasser gequollen wird und dann etwa mit einem Saft (Apfel- oder Orangensaft), mit Buttermilch oder Joghurt mischt wird.

Diese Zumischung des indischen Flohsamens kann auch in das morgendliche Müsli eingemischt werden. Hat aber den Nachteil, dass dabei mit dem Flohsamen eine größere Menge an Nährstoff zu sich genommen wird und der Vorteil des nährstofffreien Flohsamens wird damit etwas aufgehoben.

Gerade bei Nahrungsmittel-Intoleranzen oder Unverträglichkeiten sollte diese Einnahme-Modalität wirklich nur dann berücksichtigt werden, wenn der Ekel diese Schleimmasse einzunehmen unüberwindlich ist.

Vollkommen anders sieht die Einnahme des Flohsamens aus, wenn es zur Stuhlgangregulierung oder als Darmschleimhautschutz eingesetzt wird oder zu einer anderen Indikation, die unabhängig von der Symbioselenkung ist.

Diese Beeinflussung der Symbiose funktioniert jedoch nur mit vorgequollenen ganzen Samen, die Flohsamenschalen alleine oder der Versuch ohne Vorquellung funktioniert nicht. Die Flohsamenschalen oder gemahlene Samen sind therapeutisch bei Durchfall oder Verstopfung sinnvoll anwendbar, nicht jedoch zur Symbioselenkung.

Auch funktioniert es nicht mit anderen Samen, wie etwa Chiasamen, deren Nährstoffgehalt weit über dem der indischen Flohsamen liegt. Der Samen darf nicht als Nährstoff, sondern nur als Quellstoff angesehen werden.

Mit der Veränderung der Symbiose verändern sich auch gleichzeitig die Unverträglichkeitsreaktionen oder die Allergiebereitschaft auf verschiedene Stoffe, die ansonsten in diesem Körper unerwünschte Reaktionen auslösen würden. Aus der Erfahrung der letzten 15 Jahren zeigt sich auch, dass damit nicht nur Allergie- und Unverträglichkeitsreaktionen sondern auch Autoimmunreaktionen beeinflussbar sind. Der zusätzliche Einsatz von Klinoptilolith beeinflusst diese Reaktionen weiter positiv. Was genau dabei abläuft ist meines Erachtens noch reine Spekulation, aber das langfristige Ergebnis ist hervorragend. Klinoptilolith wird dabei ansteigend von 1 x 3 Gramm pro Tag eingesetzt und die Steigerung ist abhängig von der Art der Unverträglichkeit oder der Autoimmunerkrankung. Diese Steigerung kann bis auf 2 x 6 Gramm pro Tag hochgesetzt werden. Beeinflussbar ist mit dieser Art der Symbioselenkung können Allergie-Erkrankungen wie etwa allergisches Asthma, Unverträglichkeiten wie Histamin-Intoleranz oder Zöliakie und Auto-Immunerkrankungen wie Colitis ulcerosa, Diabetes Typ I, Hashimoto-Thyreoditis, Lupus erythematodes, Morbus Crohn, Neurodermitis, Sarkoidose oder Sklerodermie sein.

Eine Symbiose-Lenkung ist jedoch ebenso notwendig, wenn über einen längeren Zeitraum schwere systemisch wirkende Giftstoffe, wie etwa Antibiotika, Corticoide, Zytostatika oder andere Krebs-Chemotherapeutika aber auch Antirheumatika verabreicht worden sind.

Weniger sinnvoll dagegen halte ich eine Symbiose-Lenkung nach dem Einsatz von Impf-Adjuvantien oder gar Schwermetallvergiftungen, die sich nur sehr beschränkt oder nur sekundär auf die Darmflora auswirken. Mit einer Symbioselenkung sind mit absoluter Sicherheit keine Schwermetalle aus dem Körper ausleitbar. Dass eine positive sekundäre Wirkung jedoch bei den Erkrankungsbilder der Schwermetallvergiftung auftreten kann bedeutet nicht, dass die Entgiftung der Schwermetalle beeinflusst wird.

Die Erfahrungen dabei sind noch nicht so sicher, dass man eine Therapie exakt planen kann, aber die Erfahrungen zeigen, dass über die Symbiose-Lenkung ein sinnvoller Ansatz gegeben ist. Ebenfalls zeigen die Erfahrungen, dass schwierig zu behandelnde chronische bakterielle und virale Erkrankungen (und hier gehört auch die Borreliose und Epstein-Barr dazu) erst nach einer Symbiose-Lenkung beherrschbar sind.

Die Dauer der Symbiose-Lenkung sollte sich danach richten, wie schwer die betreffenden Störungen sind. Bei der Behandlung von Allergien, Unverträglichkeiten oder gar Autoimmun-erkrankungen gehe ich immer von mindestens 6 Monaten aus – kann jedoch bis zu 2 Jahre dauern.

(Autor Werner Kühni)

Achtung: Wichtige Hinweise zur Nutzung der Produkte stehen im ‚Kleingedruckten‘: https://pam-hkk.de/das-kleingedruckte-wichtige-hinweise-zur-nutzung-der-produkte/

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Bei den verwendeten Produkten kommt es sehr auf den Qualitätsstandard an. Diese Angaben beziehen sich ausschließlich auf die Produkte aus dem Shop!

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