Rosenöl (äth. Mischöl)

Rosenöl ist eine Mischung aus verschiedenen ätherischen Ölen:
Orangenöl, Geraniumöl, Rose Absolue, Zitronenöl, Limetteöl, Elemi Resinoid

Es kann als Raumbeduftung in Duftlampen oder im Vernebler, als Zusatz in Körpersprays oder Cremes sowie in der Seifensiederei verwendet werden

Rose Absolue als Bestandteil der Mischung ist das reine ätherische Öl der Rose. Die Rose ist ein sommergrüner Strauch und gilt als „Königin der Blumen“. Die Damaszener-Rose stammt aus dem persischen Raum und soll von dort durch die Kreuzritter eingeführt worden sein. Die typische Form der Rosa damasena ist kletterrosenartig mit leicht nickenden rosa Blüten. Sie wird heute als Ölrose in Bulgarien, Indien, Marokko, Persien, Russland oder der Türkei kultiviert und Rosa damascena trigintipetala genannt

Wirkungen:
Ausgleichend und erhebend
Bei trockener, reifer Haut und Falten
Wirkt aphrodisierend

Mischt sich gut mit Sandelholz, Orange, Neroli und Weihrauch

Für eine wohltuende Massage mischen Sie einige Tropfen des äth. Öls mit einem Trägeröl. Vor der 1. Anwendung machen Sie an einer unauffälligen Hautstelle einen kleinen Test: geben Sie eine kleine Menge des Öls auf die Haut und massieren es gut ein. Wenn sich nach 48 Stunden keine allergischen Reaktionen gezeigt haben, können Sie mit der Anwendung fortfahren

Als Faustregel gilt: 2- bis 3-mal täglich anwenden, im Akutfall öfters, wenn es vertragen wird, aber kein Öl in einer höheren Dosis, außer Fenchelöl in Einzelfällen.
Keine ätherischen Öle bei Kindern unter 6 Jahren verwenden ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Heilpraktiker, außer Fenchelöl und Lavandinöl zur äußerlichen Anwendung

Schmerzen sind immer ein Warnsignal des Körpers. Sie sollten nicht bloß die Symptome wegtherapieren sondern auf Ursachenforschung gehen. Nehmen Sie die Signale Ihres Körpers ernst, spätestens wenn sie länger als ein paar Tage andauern, und besuchen Sie einen Heilpraktiker oder Arzt Ihres Vertrauens um der Ursache auf den Grund zu gehen.

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Rezeptvorschlag von Pamela Gehrhardt

Wechseljahrscreme fürs Gesicht:

Schafgarbe, Frauenmantel Muskatellersalbei ,Beifuß oder Wiesenklee…

Alles Frauenkräuter zum Wohlfühlen. Ihre östrogenartigen Stoffe bringen ein Gleichgewicht in den weiblichen Hormonhaushalt.

Bis zu den Wechseljahren spielen die Hormone eine große Rolle bei der Bildung des Kollagens mit, das für die straffe Haut verantwortlich ist. Durch den sinkenden Hormonspiegel geht in den ersten fünf Jahren nach der Menopause etwa ein Drittel des Hautkollagens verloren.

  • Die Phytohormone der Schafgarbe sind überwiegend progesteronartig. Schafgarbe ist ein vielseitiges Heilkraut, das nicht nur in der Frauenheilkunde angewendet wird, sondern auch einen überaus positiven Einfluss auf den gesamten Organismus hat. Zu Heilzwecken wird das blühende Kraut im Ganzen verwendet.
  • Auch Frauenmantel gehört zu den wichtigsten Heilkräutern für Frauen und ist bei einer Vielzahl von Frauenleiden sehr hilfreich. Es enthält Phytohormone, die dem Progesteron ähneln. Vom Frauenmantel wird das gesamte blühende Kraut gesammelt.(kostbarenatur.net)

Phytohormone sind hormonähnliche Stoffe durch die eine ähnliche Stoffwechselwirkung erreicht werden kann, wie bei der Steuerung durch das weibliche Hormonsystem.

 

Meine Creme enthält:

7 Teile Öle

1 Teil Bienenwachs

1 Teil Sheabutter

1 Teil Kakaobutter

Die Öle bestehen aus Ölauszügen von Schafgarbe und Frauenmantel. Außerdem Weizenkeimöl, das für die Hautpflege sehr gut geeignet ist. Es dringt tief in die Haut ein und sorgt für Elastizität.

Alle Zutaten sind bei uns im https://lavandinum.shop/ erhältlich