Curcuma xanthorrhiza (Kurkuma, Gelbwurz, Curcuma)

Curcumawurzelstock: Hauptinhaltsstoff von Kurkuma ist Curcumin

Die Extrakte der Kurkumapflanze entfalten ihre Wirkung in verschiedenen Systemen des Körpers. Zahlreiche Studien beweisen, dass die Heilpflanze bei einer ganzen Reihe an Beschwerden und Erkrankungen Erfolge erzielen kann. Dazu zählen: Quelle: vitalinstitut.net

  • Erkrankungen der Haut (Psoriasis, Weißfleckenkrankheit)
  • verschiedene Krebsarten
  • entzündliche Darmerkrankungen und Reizdarmsyndrom
  • Entzündungen der Augenhaut
  • Entzündungen im Allgemeinen
  • Arthrose und Arthritis
  • Magengeschwüre
  • Infektionen
  • Neurologische Erkrankungen wie Alzheimer
  • Akutes Koronarsyndrom
  • Arteriosklerose
  • Diabetes
  • Probleme der Niere
  • Störungen des Immunsystems (Immunsystemdefekt)
  • Beschwerden des Magens und Darmprobleme
Einnahme immer mit schwarzem Pfeffer

Das im schwarzen Pfeffer enthaltene Piperin sorgt dafür, dass das Kurkumin 20 Mal besser vom Körper aufgenommen wird.

Einnahme mit Fett

Da Kurkuma und Kurkumin nicht wie viele andere Stoffe und Gewürze wasserlöslich, sondern fettlöslich ist, muss Kurkuma und Kurkumin zwingend zusammen mit Fett eingenommen werden!

…auch Gelber Ingwer, Safranwurz(el), Gelbwurz(el), Gilbwurz(el) oder Curcuma genannt, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae).

Sie stammt aus Südasien und wird in den Tropen vielfach kultiviert.
In Indien ist die Verwendung von Kurkuma seit 4000 Jahren belegt. In der westlichen Küche spielt Kurkuma eine untergeordnete Rolle als Bestandteil von Currypulver, als billiger Safranersatz oder als Farbstoff in der Lebensmittelindustrie, etwa für Senf, Teigwaren oder Kurkuma-Reis.

Der wichtigste Inhaltsstoff der Kurkuma Pflanze ist das Curcumin. Curcumin wirkt entzündungshemmend, schmerzstillend, krebshemmend und leitet Schwermetalle aus dem Körper aus. Außerdem hemmt es den Knochenabbau. Auch bei Diabetes und Alzheimer zeigt es positive Wirkungen. Außerdem senkt es den Cholesterinspiegel. Curcumin ist nicht gut wasserlöslich und wird daher im Magen-Darm-Trakt nur zu einem geringen Teil absorbiert. Das Erhitzen in Öl erhöht die Bioverfügbarkeit des Curcumins.

Achtung: Wichtige Hinweise zur Nutzung der Produkte stehen im ‚Kleingedruckten‘: https://pam-hkk.de/das-kleingedruckte-wichtige-hinweise-zur-nutzung-der-produkte/

Für Kinder unzugänglich aufbewahren!

Keine ätherischen Öle bei Kindern unter 6 Jahren verwenden ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Heilpraktiker, außer Fenchelöl und Lavandinöl zur äußerlichen Anwendung.

Bei den verwendeten Produkten kommt es sehr auf den Qualitätsstandard an. Diese Angaben beziehen sich ausschließlich auf die Produkte aus dem Lavandinum-Shop!

Direktlink zum Produkt: https://lavandinum.eu/product/curcuma-xanthorrhiza-100-gr/

Bericht von Pamela Gehrhardt:

Ich habe letztes Jahr ein paar übriggebliebene Wurzelchen vergessen und als ich sie wieder in der Kammer entdeckt habe, hat sie schon ausgeschlagen. Das war für mich ein Zeichen. Also hab ich einen Blumentopf und Erde geholt und die Rhizome eingepflanzt.
Nach neun Monaten, wenn die Blätter welk werden kann schon die erste Ernte erfolgen. Man muss nicht unbedingt die ganze Pflanze ausgraben. Es reicht, die Erde etwas wegzuschieben, weil die Wurzel Seitlich wächst und super einfach abgeht.
Für mich hat es sich gelohnt, denn ich habe jetzt wieder meine frischen Biokurkumawurzeln zum Ansetzen meines natürlichen Antibiotikums. Übrigens riecht die Wurzel himmlisch beim Anschneiden. Hatte ich bei der gekauften nicht so in Erinnerung.

Wer also Kurkuma anbauen will, der besorge sich am besten eine kleine Biowurzel. Sie kann zwischen jedem Auge auseinander geschnitten werden. So hat man dann nächstes Jahr mehrere Pflanzen.
Die Kurkuma wächst unterirdisch in die Breite, also sollte ein entsprechend großer Topf verwendet werden.
Ich habe den Fehler gemacht und einen Topf für etwa 10 Pflanzen genommen. Jetzt erstmal auf zwei Töpfe verteilt und im Frühjahr teile ich nochmal auf mehrere Töpfe auf.
Also es lohnt sich zum Nachmachen. Man braucht auch nicht viel Platz.

Viel Spass dabei. Eure Pamela Gehrhardt

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Rezeptvorschlag:

Zahnpasta mit Xylit, Aloe, Kurkuma und Natron:
4 EL Kokosöl
https://lavandinum.eu/product-tag/kokosol/

1 TL Natron

1-3 TL Birkenzucker (Xylit)
https://lavandinum.eu/product-category/ole-wachse-buttern/xylit-pur-birkenzucker/

½ EL Aloe Vera Gel
https://lavandinum.eu/product/aloe-vera-gel-flussig/

1 TL Kurkuma
https://lavandinum.eu/product-tag/kurkuma/

15-20 Tr. Pfefferminzöl
https://lavandinum.eu/product/pfefferminzol-10-ml/

1-2 Tr Vitamin E (als Konservierer)
https://lavandinum.eu/product/vitamin-e-ol/

1 TL Klino
https://lavandinum.eu/product/klino-400-gr/

Das Kokosöl auf der Heizung oder im Wasserbad zum Schmelzen bringen (schmilzt bei ungefähr 25°C) und die anderen Bestandteile einrühren. Während des Festwerdens noch einige Male umrühren, damit sich die festen Stoffe nicht am Boden absetzen (Vorsicht beim Zähne putzen, Kurkuma gibt Flecken, die nicht wieder rausgehen)

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